Für Unternehmen
Unternehmen setzen zunehmend KI-gestützte Werkzeuge ein, um Dokumente zu analysieren, auszuwerten oder Prozesse zu unterstützen. Gleichzeitig ist oft unklar, welche Unternehmensdaten in welchem Umfang weiterverwendet werden dürfen – insbesondere bei sensiblen Inhalten aus HR, Legal, Finance oder Management.
Datenschutzrechtliche Anforderungen, Compliance-Vorgaben und interne Zuständigkeiten entwickeln sich laufend weiter. LitiScan ermöglicht es Unternehmen, KI schrittweise und kontrolliert einzusetzen – angepasst an die jeweilige Rechtslage und interne Governance.
LitiScan bereitet Dokumente vor jeder weiteren Verwendung auf. Personenbezogene Daten werden regelbasiert identifiziert, sensible Inhalte gezielt geschwärzt oder pseudonymisiert und Dokumente strukturiert. So wird festgelegt, welche Inhalte in welcher Form weiterverwendet werden dürfen.
Die Aufbereitung erfolgt unabhängig davon, ob unternehmensinterne KI-Systeme, spezialisierte Analysewerkzeuge oder externe Dienste eingesetzt werden. LitiScan ist technologie-agnostisch und vermeidet Vendor-Lock-in.
Die Nutzung kann dezentral in Fachabteilungen oder zentral über definierte Stellen wie Datenschutz, Compliance oder IT erfolgen. LitiScan erzwingt kein Organisationsmodell, sondern unterstützt bestehende Unternehmensstrukturen.
Dokumente verbleiben in der vorgesehenen Infrastruktur Ihres Unternehmens. LitiScan setzt keine dauerhafte zentrale Speicherung sensibler Inhalte voraus – Zero-Storage oder automatische Löschung (TTL) sind möglich.
Erst nach Aufbereitung und Freigabe erfolgt die Weiterverwendung – etwa für interne Analysen, weitere Prozesse oder kontrollierte Weitergabe. LitiScan trifft keine Entscheidungen, sondern macht Zuständigkeiten nachvollziehbar und auditierbar.
Kernaussage: KI nutzen – ohne unkontrollierten Datenfluss und ohne Verlust der Datenhoheit.